5 Tipps, um die Beziehung zu deinem Pubertäts-Kind sofort zu verbessern

 

 

Kommunikation Eltern Jugendliche


Gerade, wenn die Hormone verrückt spielen, wird die Eltern-Kind-Beziehung schärfstens auf die Probe gestellt!

Auf der einen Seite wollen sich die jungen Leute abnabeln, auf der anderen Seite suchen sie aufgrund der eigenen Verunsicherung immer noch Schutz.

Ein großer Stressfaktor in dieser Zeit ist oftmals das Thema Schule: Bei etwa 80 % der jungen Leute werden Noten während der Pubertät in nahezu allen Fächern schlechter – Traum-Berufschancen drohen zu schwinden.

Als Mutter oder Vater machst du dir Sorgen um die Entwicklung deiner Tochter oder deines Sohnes.

Du siehst, was sie oder er jetzt eigentlich tun müsste. Siehst, was jetzt hilfreich wäre?

 

Aber sie hören dir nicht zu. Was Mama und Papa sagen, ist gerade sowas von out!

Aber nichts tun, ist auch keine Lösung.

 

Hier sind 5 Tipps, um die Beziehung zu deinem Pubertäts-Kind sofort zu verbessern

Wenn es verkrampft, aggressiv und stressig wird, kann es hilfreich sein, verschiedene Wege zu erkunden, um die Kommunikation und Beziehung zu deiner Tochter oder deinem Sohn zu verbessern. Hier 5 wirksame Tipps:

 

1. Offene und ehrliche Gespräche führen
Versuche, in ruhigen Momenten offene und ehrliche Gespräche mit deinem Teenager zu führen. Zeige Interesse an seinen Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen, und höre aktiv zu, ohne zu urteilen oder zu unterbrechen.

 

2. Gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse planen
Finde gemeinsame Aktivitäten, Erlebnisse oder Hobbys, die du mit deiner Tochter oder deinem Sohn unternehmen und teilen kannst. Dies kann helfen, eine positive Bindung aufzubauen und gemeinsame Interessen zu entdecken.

 

3. Verständnis für ihre Perspektive
Versuche, die Welt aus der Perspektive deiner Tochter oder deines Sohnes zu sehen und zu verstehen, was sie durchmachen. Jugendliche durchlaufen oft eine Phase der Selbstfindung und können sich von den Erwachsenen missverstanden fühlen.

 

4. Professionelle Hilfe in Betracht ziehen
Wenn die Emotionen hochschlagen und keine Kommunikationsbasis zu finden ist, hilft es, einen neutralen Mentor, Coach, Trainer zu nutzen, der deine Tochter oder deinen Sohn "auf den Weg bringt".

 

5. Geduld und Ausdauer zeigen
Veränderungen in der Beziehung zu Jugendlichen erfordern Zeit und Ausdauer. Sei geduldig mit dir selbst und mit deinem Teenager.

 

Indem du einfühlsam und einfallsreich vorgehst, aber auch gleichzeitig klare Grenzen setzt, kannst du die Kommunikation mit deiner Tochter oder deinem Sohn verbessern und eine unterstützende Beziehung aufbauen.

Gerade in Bezug auf die Bedeutung von Schulnoten in dieser Phase kann das besonders wichtig sein. Wenn du dabei helfen möchtest, dass die Schulnoten trotz Pubertät gut laufen, dann

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Autor: Michael Picard

 

 


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Michael Picard

Er ist Geschäftsführer von Foxtrim und Gründer von Lebensmacher. Er war viele Jahre als Personalchef im Top-Management großer Firmen. Er ist Fachexperte für Veränderungsprozesse, Selbst- und Lebensmanagement. Er arbeitet als Trainer, Coach, Mentor und Speaker.

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